Die FF Schlüßlberg investiert massiv in ihre Atemschutz-Kapazitäten: Neben zwei neu qualifizierten Atemschutzträgern – darunter die erste Frau in dieser Funktion bei der Feuerwehr – liegt der Fokus auf der körperlichen Fitness durch den jährlichen Finnentest. Ergänzend dazu absolvierte ein Trupp ein intensives Training im Brandcontainer in Peuerbach, um unter Realbedingungen Reaktionsfähigkeit und Hitzeverträglichkeit bei der Brandbekämpfung zu trainieren.
In den vergangenen Wochen wurde die Einsatzbereitschaft der FF Schlüßlberg im Bereich Atemschutz weiter gestärkt. Zwei Kameraden – darunter die erste Frau welche die Atemschutzausbildung absolvierte – wurden vom Landesfeuerwehrverband Oberösterreich erfolgreich zum Atemschutzträger ausgebildet. Beide schlossen den Lehrgang mit bravourösem Erfolg ab. Herzliche Gratulation zu dieser Leistung, die die Einsatzstärke der Feuerwehr deutlich erhöht.
Parallel laufen bei der FF Schlüßlberg die jährlichen Atemschutzleistungsüberprüfungen, der sogenannte Finnentest. Dabei handelt es sich um einen körperlich anspruchsvollen Test, den jeder Atemschutzträger absolvieren muss, um seine Fitness und Einsatzfähigkeit zu bestätigen.
Am 6. März stellte sich ein Atemschutztrupp der FF Schlüßlberg zusätzlich der Herausforderung des Brandcontainers, organisiert von der FF Peuerbach. Geübt wurde das Eindringen eines Trupps in ein brennendes Objekt sowohl durch Türen als auch durch Dachöffnungen sowie das Löschen verschiedener Brandherde in unterschiedlichen Szenarien. Solche Übungen sind essentiell für das Training unserer Atemschutzträger, da sie die Reaktionsfähigkeit, Wärmegewöhnung und das Arbeiten unter extremem Stress fördern.
Ein besonderer Dank gilt der FF Peuerbach für die Organisation der Übung und unserem Atemschutzbeauftragten HBM d.F. Markus Kirchberger für die Koordination vor Ort.
Die FF Schlüßlberg setzt damit weiterhin auf professionelle Ausbildung und regelmäßige Leistungsüberprüfungen, um im Ernstfall bestens vorbereitet zu sein.